Universität Osnabrück

CIRCLE - Center for International Research on Chinese Law and Economics


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Austausch zwischen Osnabrücker und taiwanischen Studierenden

Aus Anlass des Besuchs einer Delegation der Hsuan Chuang University, welche aus fünf Lehrenden und acht Studierenden besteht, wurde am 15.11.2017 der Unterricht im Fach „Grundlagen des chinesischen Staatsrechts“ im Rahmen der FFA Chinesisches Recht zu einer Plattform, auf welcher deutsche und taiwanische Studentinnen und Studenten sich über grundlegende Strukturen im staatlichen Aufbau und der verfassungsrechtlichen Wirklichkeit zweisprachig unterhalten und austauschen konnten.

Symposium der European Chinese Law Studies Association (ECLS) in Leiden

Vom 23.-25.8.2017 fand das jährliche Symposium des ECLS statt. Begleitend zur diesmal in Leiden (Netherlands) stattfindenden Jahresversammlung trafen sich die Spitzenkräfte, die Europa in diesem Bereich zu bieten hat und tauschten sich in 2 Plenarsitzungen und 8 Paneln mit führenden Kollegen aus China und den USA aus.

Der Osnabrücker Inhaber der Professur für chinesisches Recht Prof. Dr. (NTU) Georg Gesk trug dabei auf einer der Plenarsitzungen über neueste Reformansätze zur Refinanzierung des ländlichen Raumes vor und war auch auf dem Podium zur Schlußveranstaltung ein beachteter Diskutant.

Chinesisches Recht als Teil des Workshops zu Fragen des deutsch-chinesischen E-Commerce

Am 16.8.2017 veranstaltete das Hochschulzentrum China und die IHK Osnabrück - Grafschaft Bentheim - Emsland einen Workshop zu Fragen des E-Commerce zwischen Deutschland und China.

Der Inhaber der Professur für chinesisches Recht am Fachbereich Rechtswissenschaften der Universität Osnabrück Prof. Dr. (NTU) Georg Gesk und sein Mitarbeiter Feng Yimeng (LLM Lüneburg, LLM Peking, Rechtsanwalt in Peking) erklärten die rechtlichen Rahmenbedingungen und einige der Fallstricke und Möglichkeiten, so wie sich diese beim E-Commerce zwischen Deutschland und China aus rechtlicher Sicht darstellen. Insbesondere wurde auf den Schutz des Markenrechts und Fragen der Besteuerung/ Zollabwicklung eingegangen. Dabei konnten einige der Fragen, die sich im Plenum ergaben, direkt beantwortet werden.

Osnabrücker Professor als Experte an der Pekinger Chinese University of Political Science and Law (CUPL)

Der Inhaber des Lehrstuhls für chinesisches Recht war vom 16.-26. Juli an der Chinese University of Political Science and Law, um dort einen Intensivkurs über ‘comparative criminal procedure law’ zu halten. Der Kurs war gut besucht und entwickelte Perspektiven, welche direkt zu Möglichkeiten einer weiteren Reform des Strafprozessrechts und die Verwirklichung menschenrechtlicher Ansprüche in der VR China Stellung nahm.